Freitag, 11. Mai 2018

Verbesserungen an unserer Datenschutzerklärung und den Datenschutzeinstellungen

Google
Updating Our Privacy Policy
Diesen Monat aktualisieren wir unsere Datenschutzerklärung, damit besser verständlich wird, welche Daten wir erheben und weshalb. Außerdem haben wir Maßnahmen ergriffen, um unseren Privatsphärecheck und andere Funktionen zu verbessern, die dem Schutz Ihrer Daten und Ihrer Privatsphäre dienen.
Es ändert sich nichts an Ihren aktuellen Einstellungen oder daran, wie Ihre Daten verarbeitet werden. Wir haben lediglich die Erläuterung unserer Verfahren verbessert und erklären Ihnen noch genauer, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre Daten zu aktualisieren, zu verwalten, zu exportieren und zu löschen.
Wir nehmen diese Änderungen vor, da in der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt. Mit dieser Verordnung werden die Gesetze zum Datenschutz in Europa vereinheitlicht und die Vorschriften bezüglich der Frage präzisiert, wie Unternehmen ihre Datenverarbeitungsprozesse transparent beschreiben sollen. Dementsprechend führen wir einige notwendige Anpassungen unserer Datenschutzerklärung durch und nehmen in diesem Zuge auch Verbesserungen für Google-Nutzer in aller Welt vor.
Verständlichere Datenschutzerklärung
Simpler structure & clearer language
Einfacherer Aufbau und klarere Formulierungen
Wir haben die Navigation in der Datenschutzerklärung sowie ihren Aufbau optimiert, sodass Sie einfacher finden, wonach Sie suchen. Außerdem erklären wir unsere Vorgehensweise genauer und in klarerer Sprache.
New descriptive videos & illustrations
Neue beschreibende Videos und Illustrationen
Oftmals hilft eine zusätzliche visuelle Darstellung, Texte leichter verständlich zu machen. Deshalb haben wir kurze Videos und Illustrationen in die Datenschutzerklärung eingefügt.
Embedded privacy controls
Eingebettete Datenschutzeinstellungen
Sie können jetzt einfacher direkt von der Datenschutzerklärung aus wichtige Einstellungen zum Datenschutz aufrufen, um Anpassungen vorzunehmen.
Hier finden Sie die überarbeitete Datenschutzerklärung. Sie tritt am 25. Mai 2018 in Kraft.
Verbesserungen an den Datenschutzeinstellungen
Im letzten Jahr haben wir den Bereich Meine Aktivitäten überarbeitet, sodass Sie nun einfacher auf die Daten in Ihrem Google-Konto zugreifen und sie verwalten können. Außerdem wurde ein aktualisiertes Dashboard mit einer Übersicht über Ihre verwendeten Produkte und die zugehörigen Daten eingeführt.
Diesen Monat haben wir dem Privatsphärecheck neue Illustrationen und Beispiele hinzugefügt, damit Sie informierte Entscheidungen zu Ihren wichtigsten Datenschutzeinstellungen treffen können. Da sich Ihre Vorlieben möglicherweise im Laufe der Zeit ändern, gibt Ihnen der neue Privatsphärecheck die Möglichkeit, sich regelmäßig Erinnerungen zur Überprüfung Ihrer Datenschutzeinstellungen schicken zu lassen.
Weitere Informationen zu diesen und anderen Einstellungen finden Sie in Ihrem Google-Konto.

Dienstag, 23. Januar 2018

Vernunft und Region


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  Vernunft und Region
Installation der Gruppe Or-Om im Raum D
Ort: Raum D / Q21
1.2.2018 bis 31.5.2018


Das Absterben des Nationalstaates und die Errichtung eines nachnationalen Gebildes jenseits der Einzelstaaten (unter Akzentuierung des Regionalismus) ohne demokratisch legitimierte Evolutionsschritte im Umbau der Nationalstaaten im Menasse Plan der Regionen, hat deutlich destruktive Züge. Wie schwerwiegend ein solcher Schritt in der Praxis wäre, zeigen unsere Überlegungen unter http://or-om.org/Regionen.pdf ).

Im Rahmen der von uns vorgelegten Idee universeller Grundrisse der Menschheit (http://or-om.org/krurbild.pdf ) abgeleitet aus der Göttlichen Vernunft, sind die kontinentalen Staatenbünde innere Teile (http://or-om.org/Regionen.pdf ).
Es besteht überhaupt kein Grund, für die Harmonisierung der inneren Teile im Ganzen, bestimmte Teile in der inneren Gliederung (etwa die Nationalstaaten) zu vernichten, um damit die Harmonisierung und Balancierung  zu erleichtern.
Das in der EU bereits verankerte Prinzip der Solidarität bildet in Verbindung mi den Universalideen in allen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Dimensionen die Grundlage, um evolutive Vertiefungen der Integration: friedlich, ohne Gewalt, nur mit guten Mitteln in demokratischen Prozessen voranzutreiben. Es gibt viel evolutive Luft nach vorne!

WIKIPEDIA: https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Pflegerl
WIKI:
https://marjorie-wiki.de/wiki/Gruppe_Or-Om 
Grundtheorie:
https://goo.gl/G4RNgD

Sonntag, 27. August 2017


 
Gruppe Or-Om
PBOWERBIRD – Animal Art
bis Mi. 31. 1. 2018/thru Wed, January 31, 2018
Täglich/daily 10-18

 PBOWERBIRD-Animal Art http://or-om.org/animalart.pdf
Die Installation thematisiert die Evolution der Kunst in Inhalt und Ästhetik. Auf dem Planeten bilden sich nacheinander 3 Evolutionsstufen:
1. Stufe: Animal Art
2. Stufe: Menschliche Kunst von der Frühgeschichte bis heute in allen inhaltlichen und ästhetischen Differenzierungen
3. Stufe: Universale Allkunst (Or-Om-Kunst)* Synthese aller bisherigen Kunstformen in einem neuen universalen  Zusammenhang* Manifest der Or-Om-Kunst*  http://or-om.org/_wp/arttheory/manifestderor-om-kunst/  *Vollendete Kunst https://goo.gl/G4RNgD

Website: http://or-om.org/_wp/
Projekte: http://or-om.org/projectswebsite.pdf
Mail: or-om@chello.at
WIKI:
https://marjorie-wiki.de/wiki/Gruppe_Or-Om
Quartier21 MQ Wien: http://www.quartier21.at/institutionen/
Grundtheorie: https://goo.gl/G4RNgD

Sonntag, 9. April 2017

Migrationsatlas Österreich 2017




Migrationsatlas Österreich 2017


Installation der Gruppe Or-Om im
Raum D / Q21. QDK Museumsquartier Wien (Museumsplatz 1, 1070 Wien)
03.04. bis 31.08., täglich 10-18h
Eintritt frei
Der Migrationsatlas ist kein Aufsatz oder Essay über das Migrationsproblem. Es ist der Versuch, hochkomplexe, miteinander in Wechselwirkung stehende sozial-ideologische politische Prozesse mit möglichst einfachen Mitteln intuitiv sichtbar und vermittelbar zu machen.
Der Migrationsatlas ist ein dringender Appell an alle Politiker, NGO-Vertreter, Wissenschafter und Künstler bei ihren Aktionen in der Gesellschaft mehr als bisher den Umstand zu beachten, dass einseitige ideologische Handlungsstrategien unweigerlich zu Gegenreaktionen aller „gegnerischen“ Lager führen, dass sich damit die antagonistischen Ideologiefelder zunehmend ineinander verbeißen und dadurch den Zustand des Gesamtsystems destabilisieren, was die Radikalisierung der verschiedenen Lager weiter erhöht. Bekanntlich befinden sich in unseren derzeitigen Gesellschaften nicht nur „einheimische“ Ideologiemilieus sondern auch solche, welche die bunte Vielzahl der Migranten-Comminities etabliert haben und weiter errichten werden.
Der Migrationsatlas ist also eines der wenigen Zeitdokumente, welches versucht, alle ideologisch-politischen Lagerkräfte und ihre manipulativen Wirkungen in allen gesellschaftlichen Schichten zu erfassen und die kritische Demontage des Gesamtsystems durch die ineinander verbissenen Gegner sichtbar zu machen.
Der Migrationsatlas bietet aber auch Werkzeuge an, um den „Weg nach draußen“, also eine Überwindung der zeitgenössischen Konflikte in evolutiv neuen Parametern zu suchen und zu finden. Natürlich sind diese neuen Grundrisse der Gesellschaftlichkeit so weit von den heute herrschenden Ideologiefeldern entfernt, dass bereits ihre Erwähnung manchem als Zumutung erscheinen mag. Versucht aber muss der Hinweis dennoch werden! Denn Eines wäre die Jahrhunderte lange Fortsetzung der Partial-Ideologien heutigen Zuschnitts, ein Anderes die Umwandlung und Veränderung dieser ineinander inhaltlich verkeilten Partial-Ideologien in einem völlig neuen, übergeordneten Universalistischen Humanismus, in welchem das Partiale nicht vernichtet sehr wohl aber in neuen Gewichtungen in einer neuen Harmonie integriert wird.
Der Atlas online unter:
http://or-om.org/atlas.pdf
http://or-om.org/_wp/

Freitag, 17. Februar 2017

Goodbye,

netzpolitik.org

Herzlichen Dank, Sie wurden aus dem Verteiler entfernt... netzpolitik.org

https://netzpolitik.org/

Netzpolitischer Wochenrückblick KW 7: Ausspähen unter Freunden geht doch

 

netzpolitik.org

Liebe Leserinnen und Leser,

Angela Merkel erklärte dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss, dass sie von den BND-Skandalen nichts gewusst habe, aber auch keine Verantwortung übernehmen würde, der BND baut sein System der Massenüberwachung weiter aus und das EU-Parlament beschließt die Terrorismus-Richtlinie mit vielen Gummiparagraphen, die Grundrechte gefährden.

Unser Wochenrückblick wird auch als wöchentlicher Newsletter verschickt. Hier könnt Ihr Euch anmelden.

Diese Woche stand vor allem wieder im Zeichen des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses im Deutschen Bundestag. Am Montag waren Kanzleramtsminister Altmaier und Geheimdienstkoordinator Fritsche als Zeugen zu Gast, am Donnerstag wurde dann Bundeskanzlerin Angela Merkel als letzte Zeugin vernommen. Wie bereits erwartet, kam nicht fast nichts Neues heraus. Die Verteidigungslinie der Großen Koalition hat gut gehalten. Wir haben beide Sitzungen wieder mit einem Live-Protokoll begleitet und nach der Merkel-Sitzung alle relevanten Kommentare zusammen getragen.

Am Montag berichteten wir exklusiv, dass der Bundesnachrichtendienst mehr Geld und Befugnisse bekommt, um die Satellitenkommunikation noch besser überwachen zu können. Dafür werden auch Infrastrukturen eines britischen Unternehmens überwacht. Ausspähen unter Freunden geht doch, wie wir dazu kommentierten.

EU-Parlament beschließt Terrorismus-Richtlinie mit vielen Gummiparagraphen, die Grundrechte gefährden

Das EU-Parlament hat die Terrorismus-Richtlinie beschlossen. Die vielen Gummiparagraphen gefährden Grundrechte, unter anderem könnten damit auch legitime Proteste kriminalisiert werden. Wir haben die Reaktionen darauf zusammengefasst. Bereits vor zwei Wochen hat die Bundesregierung das BKA-Gesetz beschlossen und an den Bundestag übermittelt. In unserer Analyse befassen wir uns mit dem verdeckten Eingriff in informationstechnische Systeme, auch bekannt als „Staatstrojaner". Die Bundesregierung hat diese Woche noch die Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten beschlossen. Eine neue Infografik der Europäischen Union zeigt erstmals das Ausmaß der umfangreichen Datensammlung im Bereich Justiz und Inneres.

Nicht vom Fleck kommt derzeit der zweite Versuch dieser Bundesregierung, Rechtssicherheit für offene WLANs zu schaffen. Der Gesetzesentwurf findet sich seit einem halben Jahr in der Ressortabstimmung. Ob das noch was wird bis zum Sommer? Der neueste Leak beim Freihandelsabkommen TISA offenbart einen vermeintlichen Kompromissvorschlag der US-Seite, der den europäischen Datenschutz erheblich schwächen würde. Wenn die EU zu ihren Grundwerten stehen will, darf sie sich darauf nicht einlassen. Eine neue Infografik der Europäischen Union zeigt erstmals das Ausmaß der umfangreichen Datensammlung im Bereich Justiz und Inneres.

Bundesverwaltungsgericht entscheidet: Behörden haben uns zuviel Geld abgenommen. Das bekommen wir leider nicht zurück.

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Behörden verlangen seit zehn Jahren rechtswidrig Gebühren für Auskünfte. Uns wurden damit in den letzten Jahren unrechtmäßig tausende Euro an Kopierkosten für Informationsfreiheitsanfragen berechnet. Das Geld ist leider weg, rückwirkend können wir das nicht zurückholen. Der Bundesgerichtshof hat diese Woche über die Frage verhandelt, ob die Bundesregierung auf ihren Webseiten die IP-Adressen von Besuchern speichern darf. Wir sind gespannt auf das Urteil, was bis zum Sommer kommen soll. IP-Adressen sind aber nur eine Möglichkeit, Besucher zu überwachen. Forscher haben festgestellt, dass digitale Fingerabdrücke auch bei der Benutzung verschiedener Browser auf dem gleichen Computer von einem angesteuerten Server analysiert werden können. Ein kleiner Schritt gegen Überwachung: Die Bundesnetzagentur hat die Schnüffelpuppe „My Friend Cayla" in Deutschland verboten.

Bündnis 90/ Die Grünen haben eine Selbstverpflichtung für den Online-Wahlkampf beschlossen und fordern andere Parteien auf, ihnen dabei zu folgen. Die Stadt München könnte wieder von Freier Software zurück zu Microsoft-Produkten wechseln. Björn Schießle kommentiert bei uns, warum die Abkehr von freier und unabhängiger Software in München falsch wäre. Vodafone behält sich vor, bei Netzüberlastungen den Zugriff auf ausgewählte Webseiten zu drosseln. Damit würde der Kabelnetzbetreiber gegen die Netzneutralität verstoßen. Die Bundesnetzagentur kündigt nun an, die Praxis zu überprüfen.

In die USA sollte man zukünftig nur mit leeren Smartphones und Notebooks reisen, denn es mehren sich die Fälle, wo Einreisende am Flughafen dazu genötigt werden, ihre Passwörter und Geräte rauszurücken. In Großbritannien soll Geheimnisverrat stärker verfolgt werden, neben Whistleblowern nimmt die Regierung auch Journalisten ins Visier. Als ehemalige „Landesverräter" wissen wir, dass solch drakonische Gesetze vor allem der Einschüchterung dienen sollen. Der Journalist Deniz Yücel (Die Welt) wurde in der Türkei festgenommen. Ihm wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Datenmissbrauch und Terrorpropaganda vorgeworfen, weil er über geleakte E-Mails des Energieministers und Schwiegersohns von Erdogan berichtete hatte, in denen es um die Kontrolle türkischer Medienkonzerne ging.

Fürs Wochenende: Schauen und Hören

In der ARTE-Mediathek findet sich die sehenswerte Dokumentation „Democracy – Im Rauch der Daten„, über den Prozess der EU-Datenschutzgrundverordnung. Ein Pflichtfilm für alle Politik-Interessierten. Der Deutschlandfunk blickte in der Sendung Hintergrund ausführlich auf die Arbeit des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses und die Rolle von Kanzlerin Angela Merkel im NSA-Skandal zurück. Ebenfalls beim Deutschlandfunk gibt es ein Feature über „Robert Anton Wilson – Operation Mindfuck", dem Schriftsteller von Illuminatus!.

Wir wünschen ein entspanntes Wochenende und eine produktive neue Woche.

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